Pressetexte
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28.02.2011
Nie mehr auf Schnullersuche!
sigikid präsentiert in der Frühjahrskollektion 2011 gleich sieben neue, fröhliche Schnullerketten
Schnuller sind für viele Babys Trostspender, Einschlafhilfe und Beruhigungssauger zugleich. Damit sie nicht ständig auf den Boden fallen oder gar verloren gehen, gibt es von sigikid
jetzt tolle, neue
Schnullerketten, die nicht nur praktisch sind, sondern auch noch wunderschön aussehen.
Ist ein Schnuller gut fürs Baby? Da scheiden sich die Geister. Die einen lehnen ihn ab, die anderen feiern ihn als „Retter in der Not“ und es gibt eine Vielzahl von Studien mit
Pro und Contra. Solange er keine Dauerlösung darstellt, da sind sich jedoch die meisten Experten einig, ist ein Schnuller o.k. – und für viele Eltern eine willkommene Hilfe! Denn
ihren angeborenen Saugreflex wollen Babys eben nicht nur bei der Nahrungsaufnahme stillen - die allermeisten kleinen Erdenbürger möchten immerzu saugen, weil sie sich dabei so herrlich
beruhigen und entspannen können. Ein Schnuller schmeckt zwar nicht wie Mamas Brust, doch den meisten Kindern gefällt es einfach zu „schnullern“.
Etwas Fingerspitzengefühl ist gefragt, soll ein Schnuller eingeführt werden. Bei vollgestillten Kindern sollte er in jedem Fall nicht zu früh zum Einsatz kommen, damit keine
negativen Auswirkungen auf das Stillen entstehen. Zudem sehen Fachleute ein Problem beim Schlucken. Das können und müssen die Kleinsten erst langsam trainieren – ist die Zunge
aber durch einen Schnuller blockiert, wird das Üben erschwert.
In Stress-Situationen kann der Schnuller jedoch zum wichtigen Hilfsmittel werden, weil er für entspannte Kinder und damit auch für entspanntere Eltern sorgt. Und er ist für Kiefer
und Zähne allemal besser als ständiges Daumennuckeln. Fazit der Experten: Als Trostspender in der Not und als Einschlafhilfe bis zum dritten Lebensjahr sind Schnuller in Ordnung.
Form und Material des Schnullers? Eigentlich egal!
Bei der Wahl von Form und Material kann man getrost danach gehen, was das Baby selbst am liebsten mag. Erhältlich sind Schnuller in abgeflachter Form („kiefergerecht“) oder in
Tropfenform. Zahnärzte geben keiner der beiden Formen den Vorrang. Auch beim Material gibt es keine eindeutigen Präferenzen unter Medizinern. Ob man also zu Latex oder Silikon greift,
ist letztlich eine Frage des Geschmacks und der individuellen Produkteigenschaften. Einerseits ist Silikon formstabiler und widerstandsfähiger gegenüber Hitze und dadurch auch
länger haltbar – auch nach unendlichen Desinfektionen. Andererseits ist Silikon kein Naturprodukt wie Latex. Latex ist Naturkautschuk - sehr weich und sehr griffig. Er wird beim
Aufkochen und Desinfizieren jedoch auch leichter porös.
Ob rund oder flach, ob Silikon oder Latex – in einem Punkt sind sich alle einig: Wichtig ist es, die Schnullergröße entsprechend dem Alter auszuwählen und das Kind
rechtzeitig wieder zu „entwöhnen“. Spätestens um den dritten Geburtstag herum, sollte der Abschied vom Schnuller gefeiert werden. Das Saugbedürfnis von Kindern hat bis
zu diesem Zeitpunkt ohnehin stark abgenommen.
Schnullerketten – hübsch und praktisch!
Natürlich müssen Schnuller immer unbeschädigt und sauber sein, wenn sie in den Mund eines Babys gesteckt werden. Auf keinen Fall dürfen ihn Mütter zur Reinigung erst in
den eigenen Mund stecken - auf diese Weise kann Karies übertragen werden! Für kleinere Babys sollten Schnuller stets desinfiziert werden, bei größeren und Kleinkindern reicht
oft das Abwaschen unter fließendem, klaren Wasser. Superpraktisch sind Schnullerketten, denn sie verhindern, dass Schnuller zu Boden fallen oder gar unterwegs verloren gehen. Die neuesten
Modelle von sigikid kosten ab 7,99 Euro und sind ab April im Handel erhältlich.
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